Solaranlage ohne Finanzamt und Bürokratie

Keine lästige Bürokratie bei Eigenstromanlagen mehr ..

 
Die Solaranlage - Panasonic PV-Anlage für Eigenstrom, fix fertig installiert in der Metropolregion Nürnberg, die sich jeder leisten kann. Spitzenmodule in bester Qualität und 15 Jahren Garantie, Mit speziellem - " Wechselrichter" dazu Speicher mit allem Zubehör schlüsselfertig als Lieferung oder fertig installiert.

Notstrom oder Netzstrom - der Wechselrichter - die Schaltstelle im Haus

Ohne EEG und EVU können Sie diese Anlage sofort installieren. Keine EEG Gebühr, keine Finanzamtsmeldung keine EVU Anmeldung erforderlich. Diese Anlage rechnet sich innerhalb von 10 Jahren - und kann sie frei von Stromrechnungen machen.

Die Solaranlage ist ideal ab einem Stromverbrauch von 4.500 kWh. Die Panasonic TOP Solarmodule können in 1 Tag installiert werden.
Alles ohne Finanzamt Meldung und Kleingewerbe - auch zum Laden Ihres E-Fahrzeuges geeignet. Bei iKratos Solartechnik - Beratung Info im Sonnencafe täglich 9-16 Uhr Tel 09192-992800.

Hier auch ein Beitrag aus dem PV Forum:

 

Nach langen Überlegungen habe ich mir mit Unterstützung eines Solateurs eine PV-Anlage zur größtmöglichen Eigenversorgung zusammenkonstruiert, installiert und in Betrieb genommen.

Die Anlage läuft seit dem 01. August, seitdem steht der Netzzähler absolut still, das Haus hängt vollständig am Wechselrichter, der je nach Verbrauch und Tageszeit den Strom direkt von den Solarreglern oder aus den Akkus bezieht.

 

Momentan werden täglich ca. 13-15 kWh Strom auf dem Dach erzeugt, die Akkus sind damit abends bei Sonnenuntergang auf 100%. Bis zum nächsten Morgen werden um die 4-5 kWh entnommen, die Akkus haben dann noch 75-80% Restladung. Die gesamte PV-Anlage kann zu keiner Zeit ins Netz einspeisen, der 230V Ausgang des Wechselrichters geht über den Wendeschalter nur auf die Hausinstallation. Bei dieser Betriebsweise hat das Haus keinerlei Verbindung zum öffentlichen Netz, da dieser Schalter alle 4 Leitungen direkt nach dem Bezugszähler auftrennt.

 

Es handelt sich also um einen vollständigen Inselbetrieb.  Im Inselbetrieb sind alle 3 Phasen nach dem Wendeschalter gebrückt, d.h. das Haus arbeitet einphasig. Da der Wechselrichter nur 5kVA, kurfristig auch höhere Spitzen, erzeugen kann, besteht keinerlei Gefahr der Überlastung irgendeiner Leitung. Ohnehin ist ja das gesamte Hausnetz unverändert nach den Regeln der elektrischen Kunst mit beinahe unendlich vielen Sicherungsautomaten von mindestens 16A je Kreis abgesichert. 

Sollte die PV-Anlage ausfallen oder im Winter nicht genug Strom erzeugen, kann mithilfe des Wendeschalters durch einfaches Umlegen der Originalzustand der gesamten Hauselektrik wie eh und je wiederhergestellt werden, d.h 3 x 63 A dreiphasig.

 

  • Bundesnetzagentur: Eine Inselanlage die nicht einspeist bzw. keine Förderung erhalten kann, muss nicht angemeldet werden
  • EVU: Mein Stromversorger hat mir gratuliert, da dessen Politik lautet: Energieerzeugung gehört in Bürgerhand
  • Netzversorger: Solange keine Einspeisung und kein Netzparallelbetrieb erfolgt, interessiert sie das nicht
  • Zollverwaltung: Stromsteuer wird erst erhoben bei diversen MW Erzeugungsleistung
  • Finanzamt: Solange ich kein Stromversorgungsunternehmen (Gewerbebetrieb) aufmache. ist das Projekt nicht steuerrelevant.

 

Um einige sicherlich kommende Fragen gleich zu beantworten:

 

1) Ist die Leistung von 5 KW des Wechselrichters ausreichend?

Ja, denn es wird mit Gas gekocht, für die Warmwassererzeugung gibt es eine thermische Solaranlage, die auch die Waschmaschine und die Spülmaschine bedient, ein Wäschetrockner existiert nicht. Seit letztem Winter sind ausschließlich LED Lampen installiert.

 

2) Was passiert im Winter?

Gute Frage, irgendwann im Herbst wird die Leistung der PV nicht mehr reichen, die Akkus aufzuladen, dann werde ich sehen, wie sich das Ganze verhält und entscheiden, ob ich alle paar Tage oder permanent auf Netzbetrieb umschalte. Laut Simulation sollte es irgendwann im Oktober soweit sein. Es gibt auch noch die Variante den automatisch schaltenden AC Eingang des Wechselrichters zu verwenden.

 

3) Was passiert mit der Überschussleistung im Sommer?

Garnichts, die Solarregler regeln irgendwann den Strom runter, wenn er weder von den Verbrauchern noch den Batterien benötigt wird. Später könnte man ja mal ein E-Auto damit laden. Da die Sonne aber keine Rechnung schickt, kostet mich der Verzicht nichts. In der Summe handelt es sich um einige hundert kWh, eine Einspeisung zu 12 ct rechnet sich nicht, da kostet das ganze Einspeisegedöns mehr als ich in 10 Jahren damit verdienen könnte. Vom damit verbundenen bürokratischen Aufwand will ich gar nicht reden, meine Nerven sind viel kostbarer.

 

 

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Seit 18 Jahren erarbeiten wir Energiekonzepte und übernehmen die schlüsselfertige Installation.

Gerne nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen. Im firmeneigenen "Sonnencafé" täglich von 9 - 16 Uhr. Hier auch die nächsten Veranstaltungen ☎09192 992800 oder ☎ 0800 9928000


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