Wie laut sind eigentlich Wärmepumpen?

Das Sound Tool von Bosch zum selbsttesten

Außengerät einer Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe © iKratos
Außengerät einer Bosch Luft-Wasser-Wärmepumpe © iKratos

 

Ziel des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern. Die Wärmepumpe ist eine umweltfreundliche Alternative zur Öl- oder Gasheizung: sie entzieht Energie aus Boden, Wasser oder Luft und gibt diese anschließend in Form von nutzbarer Wärme, beispielsweise als Heizenergie ab. Dieser Prozess benötigt zwar einiges an Strom aber mithilfe einer Photovoltaikanlage können entstehenden Kosten wieder ausgeglichen werden.

 

 

Je nach Art der Wärmepumpe und genutzter Energiequelle kann die Lautstärke unterschiedlich ausfallen. Beispielsweise sind Luftwärmepumpen aufgrund der eingesetzten Ventilatoren lauter als andere Wärmepumpen. Allgemein steigt die Geräuschentwicklung mit der Leistung und eine in Innenaufstellung errichtete Wärmepumpe ist leiser als eine in Außenaufstellung. Um die Lautstärke zu verringern, sollte man darauf achten genug Abstand zum Nachbarsgrundstück einzuhalten, auf schallschluckendem Untergrund und nicht in einem leeren Raum zu bauen.

 

 

Das Technologieunternehmen BOSCH bietet auf seiner Website ein kostenloses Sound Tool zum Testen des Sounds und der Lautstärke der aktuellen Wärmepumpen. Mit der Simulation unter folgendem Link können Sie realitätsnah den Geräuschpegel unter verschiedenen Umweltbedingungen erleben.

 

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