Ist eine Fußbodenheizung schlecht für Venen und Füße

Fußbodenheizung - eine Gefahr für Venen und Füße

Immer wieder hört man, dass eine Fußbodenheizung schlecht für die Venen ist.  Angeblich kann man von der Wärme einer Fußbodenheizung dicke Füße bekommen. Besonders Frauen seien davon betroffen.

 

Fussbodenheizungen sollen sogar Venenleiden wie Thrombosen begünstigen

 

Dieses Vorurteil stammt noch aus Zeiten, als Fußbodenheizungen mit hohen Temperaturen betrieben werden mussten, um die gewünschte Heizleistung und Raumtemperatur zu erreichen.  Bei diesen Systemen wurden nicht selten Oberflächentemperaturen von bis zu 38 Grad erreicht. Solch hohe Temperaturen können tatsächlich auf Dauer nicht nur ungesund sein, sie haben auch einen unnötig hohen Energieverbrauch zur Folge. 

 

Moderne Fußbodenheizungen arbeiten mit deutlich niedrigeren Betriebstemperaturen. Dabei werden Oberflächentemperaturen von 25 bis 28 Grad im Wohnbereich erreicht, die völlig ausreichen, um den gesamten Raum zu beheizen.

Clever heizen: ÖKO Heizung mit Zukunft

Um ein Haus zu heizen benötigt man Energie, Wärmepumpe oder auch SMARTSTONE - Infrarot Heizungen sind moderne clevere Speicherheizungen, die mit ÖKO Energie und Smartphone betrieben werden können.

 

Ein Beispiel älteres Haus Baujahr 90, 129 m², bekommt die nächsten Jahre neue Fenster, benötigt werden momentan rund 2200 Liter Heizöl. Mit einer Wärmepumpe werden rund 5.000 Kilowattstunden an Energie benötigt. Mit einer Smart Stone Ökoheizung rund 9.000 Kilowattstunden.

 

Die Kosten für eine neue Ölheizung betragen rund 14.000 Euro, eine Wärmepumpe, betrieben mit Luft rund 18.000 Euro, die Smartstone Heizung lediglich 7.000 Euro.

 

Auch als Erweiterung als sogenannte Not- oder Hybridheizung oder gar als Ersatz für Nachtspeicheröfen ist der SMARTSTONE ideal geeignet.

 

Wärmepumpe - ein weiteres Beispiel Neubau: Baujahr 2016, nach neuester ENEV,
Öl und Gas scheiden komplett aus. Mit einer Luftwärmepumpe werden rund 4000 Kilowattstunden an Energie benötigt, zusammen mit einer Fußbodenheizung liegen die Investitionskosten bei rund 25.000 Euro. Eine Smart Stone Heizung kostet nur 7.000 Euro. Es werden rund 5500 Kilowattstunden an Energie benötigt. Wenn man eine Fotovoltaikanlage mit einbezieht ergibt sich ein erheblicher Kostenvorteil für die Smartstone Heizung, zusätzlich wird der Strom im Haushalt verwendet.

 

Fazit: althergebrachte Heizungen sind in energieeffizienten Häusern nicht mehr nötig. Moderne ökologische Smartstone  Heizungen treten einen Siegeszug an, die Verkaufszahlen steigen steil an. Wer jetzt in eine SmartStone Speicherheizung investiert, investiert auch in die Zukunft. Einfach regelbar, per Smartphone oder auch per Internet natürlich auch in jedem Raum.

 

Informationen und Beratungen

Beratungen für all diese Fragen gibt es in der Metropolregion Nürnberg bei der Firma ikratos Solar und Energietechnik, täglich von 9-16 und Samstag nach Vereinbarung von 10-12. Telefonische Anmeldung unter 09192 992800

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