Einspeisevergütung Solarstrom 2021

Was macht die Einspeisevergütung 2021

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Die Einspeisevergütung für den von der Solaranlage ins öffentliche Netz eingespeisten Strom  ist für viele Interessenten oft noch ausschlaggebend, wenn es um das Projektieren einer Solaranlage geht. Die Einspeisevergütung wird jedoch für jeden Monat angepasst.

 

 

Wie hoch ist die Einspeisevergütung für Solarstrom 2021?

 

Die Einspeisevergütung 2021 wird Monat für Monat quartalsweise berechnet. Die Einspeisevergütung wird dabei um einen festen Betrag, die sogenannte Basisdegression  gesenkt. Diese liegt ab Februar 2021 bei 0,4 Prozent. Zum Vergleich bis Januar 2020 lag die Degression bei 0,5 %. Das bedeutet für die Solarinteressenten, dass die Einspeisevergütung seit 2021 langsamer sinkt. Bis jetzt ist die Einspeisevergütung nur für den Januar 2021 bekannt, aktuell liegt sie bei 8,16 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bei Anlagen bis zu 10 kWp; Anlagen bis 40 kWp bei 7,93 Cent pro kWh und Anlagen mit größer 40 kWp erhalten 6,22 Cent pro kWh.

 

 

 

Wie lange bekommt man die Einspeisevergütung?

 

Die Einspeisevergütung wird an den technischen Inbetriebnahme Zeitpunkt der Solaranlage gekoppelt. Das bedeutet es gilt die gültige Einspeisevergütung von dem Monat, indem der er Wechselrichter montiert wurde. Die Inbetriebnahme, der Zählerwechsel durch den Netzbetreiber, hängt damit nicht zusammen. Die Einspeisevergütung wird auf 20 Jahre festgelegt.

 

 

 

Wann bekommt man die Einspeisevergütung?

 

Wichtig ist, dass Sie die Einspeisevergütung nur erhalten, wenn Sie ihre Anlage im Marktstammdatenregister angemeldet haben. Dieser Schritt sollte normalerweise nach der Installation der Anlage und vor der Inbetriebnahme durch den Netzbetreiber erfolgen. Ohne die Bestätigung der Registrierung erhalten Sie vom Netzbetreiber keinen Einspeisevertrag und somit auch keine Vergütung.

 

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