Wie funktioniert eine Solarzelle?

Die obere Halbleiter-Lage, die negative Schicht, ist mit winzigen Mengen von Phosphor "geimpft", sodass rund jedes tausendste Silizium-Atom durch ein Phosphor-Atom ersetzt wird. Dies erzeugt freie negativ geladene Elektronen.

 

Die untere Halbleiter-Lage, die positive Schicht, ist mit mikroskopischen Mengen von Boron angereichert. Ungefähr jedes millionste Silizium-Atom wird durch ein Boron-Atom ersetzt und erzeugt freie positive Ladungen, die Protonen oder Antimaterie-Teilchen.

 

Wenn nun die positive und die negative Schicht in der Solarzelle eng beieinander liegen, ziehen sich positive und negative Materie-Teilchen an, was ein starkes elektrisches Feld rund um die Grenze zwischen beiden Lagen erzeugt.

 

Auftreffendes Sonnenlicht bewirkt jedoch wieder eine sofortige Spaltung von Elektronen und Protonen und diese Reaktion erzeugt eine Spannung von immerhin rund 0.5V rund um die Grenze zwischen den Lagen.

 

Diese Spannung drückt nun die Elektronen und Protonen in einem "Gleichstrom" zur Ober- und Unterseite der Solarzelle, wo sie im Kabelsystem der Photovoltaik-Anlage aufgenommen werden und zum Wechselrichter 'strömen'.

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