Was ist eine Solarzelle?

Die Solarzellen sind die Kraftwerke einer Photovoltaikanlage

 

Eine Solarzelle ist ein elektrisches Bauelement, das Sonnenlicht in elektrische Energie umwandelt. Sie besteht aus zwei dünnen Lagen von Halbleiter-Materialien, wobei sich an den Grenzflächen der beiden Schichten ein elektrisches Feld bildet.

 

Silizium ist der Grundstoff einer Solarzelle und besteht hauptsächlich aus Quarzsand, nach Sauerstoff das zweithäufigste Element des Erdmantels.

 

Indem Solarzellen und Photovoltaikmodule durchdacht verbunden werden, kann genau die richtige Menge Elektrizität für jede gewünschte Anforderung erzeugt werden, ganz gleich wie groß oder gering der Bedarf ist.

 

Es gibt unterschiedliche Typen von Solarzellen, die sich in der Herstellung unterscheiden:

 

Monokristalline Technik

 

Herstellung: Aus einer Schmelze mit hochreinem Silizium werden Einkristalle gezogen. Diese werden dann in Blöcke und anschließend in Wafer geschnitten. So entstehen monokristalline Solarzellen.

 

Polykristalline Technik

 

Herstellung: Bei polykristallinen Zellen, wird die Silizium-Schmelze direkt in Blöcke gegossen und nach dem Aushärten in Stangen geschnitten. Die Stangen werden dann in dünne Wafer zersägt.

 

Dünnschichttechnik

 

Herstellung: Die amorphen Dünnschichtzellen sind im Gegensatz zu den anderen Solarzellen etwa um das 100fache dünner. Das Beschichtungsmaterial wird auf das Trägermaterial aufgedampft.

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