Wärmepumpe für Altbau

Warum eine Wärmepumpe auch für den Altbau geeignet ist

Außengerät einer Panasonic Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Altbau © iKratos
Außengerät einer Panasonic Luft-Wasser-Wärmepumpe in einem Altbau © iKratos

Die Nutzung einer Wärmepumpe im Neubau ist sozusagen Pflicht, da man nach dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) erneuerbare Energien als Wärmequelle nutzen muss, und die Wärmepumpe die beliebteste Wahl ist. Aber nicht nur für den Neubau, sondern auch für Altbauten ist die Wärmepumpe eine sehr gute Möglichkeit die alte Öl- oder Gasheizung zu ersetzen.

 

Eine Wärmepumpe nutzt die Wärmeenergie der Luft um sozusagen Heizwärme zu erzeugen. Da die Wärmepumpe eine Heizungsart ist, kann sie auch die selben Funktionen abdecken. Das Warmwasser kann als Heizwasser genutzt werden oder eben als Warmwasser zum Beispiel zum Duschen. Wärmepumpen können sozusagen in bereits bestehende Heizsystem integriert werden und somit jede Öl- oder Gasheizung ersetzen. Die wesentlichen Vorteile einer Wärmepumpe sind:

  • reduziert die CO2-Emissionen massiv
  • steigert den Wert des Gebäudes langfristig.
  • liefert Wohlfühlwärme ohne Verbrennung: kein Ruß, kein Dreck, kein Gestank.
  • sichert attraktive staatliche Förderung beim Heizungstausch.
  • schafft Brennstofflager ab. Endlich Platz für Weinkeller, Party- oder Fitnessraum.
  • macht unabhängig von Öl- und Gasimporten.
  • funktioniert mit Heizkörper und/oder Fußbodenheizung.

(Quelle: Bundesverband Wärmepumpe)

 

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