Solar-Photovoltaik spart 700 g CO2 pro KWh

Eigenen Strom erzeugen - Solarmodul spart rund 700 g CO2 pro Kilowattstunde

Ein aktiver Umwelt und Klimaschutz beginnt im eigenen Haus bzw. Wohnung bei der Stromerzeugung.

 


Eigenen Strom mit einer Photovoltaik oder Solaranlage bzw. mit einem BalkonSolar-Kraftwerk zu erzeugen wird immer interessanter, vermeidet es tatsächlich CO2 Ausstoß und der Strom wird regional direkt erzeugt und auch verbraucht. Das ist umweltfreundlich und dient dem Klimaschutz.

Laut einer Vergleichsrechnung einer Publikation des Deutschen Bundestages zum CO2 Verhältnis der einzelnen Strom-Kraftwerke, sind die größten CO2 Verursacher Kohle und Braunkohle. bis zu 900 g an CO2 werden pro erzeugter Kilowattstunde in die Atmosphäre ausgeblasen.

Wenn man die energetische Produktion und Rücklaufzeit eines Balkonkraftwerkes sieht, beträgt die Ersparnis bzw. Differenz rund 700 g CO2 im Gegensatz zu einem Braunkohle Kraftwerk. Balkonsolar-Module können als Solartisch oder als Verkleidung oder auf dem Dach aufgestellt werden. Mit Plug and Play Technik ist es ganz einfach, ein solches Kraftwerk anzuschließen. Wichtig dabei ist das man die technischen  Voraussetzungen und technischen Gegebenheiten beachtet. Spezialisten wie die ikratos Solarenergietechnik GmbH haben sich auf kleine Anlagen mit einer eigenen Ausstellung spezialisiert. Die Kosten eines Balkonsolar Kraftwerkes sind überschaubar, günstige Anlagen gibt es bereits für weniger als 300 €.
Photovoltaik und Solaranlagen können viel CO2 sparen und sind ideal für Süd oder Ost Wesstdächer geeignet. Wenn Sie 4000 Kwh brauchen können Sie viel CO2 sparen und die CO2 Steuer kompensieren ... wie das geht ...
 

 

iKratos Solar und Energietechnik GmbH

Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch. Als Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung beraten lassen.

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