Ratgeber Wärmepumpe

Hier erhalten Sie Tipps rund um die Wärmepumpe

  • Qualität zahlt sich aus – sparen Sie nicht am falschen Ende!
  • Wählen Sie einen Handwerksbetrieb, der Erfahrung mit Wärmepumpen hat. Lassen Sie sich Referenzanlagen zeigen und sprechen Sie mit den Besitzern über deren Erfahrungen.
  • Achten Sie bei der Auswahl des Installationsbetriebs auf die einschlägigen Zertifikate.
  • Erfahrene Wärmepumpeninstallateure bzw. Bohrunternehmen und qualitativ hochwertige Technik haben zwar ihren Preis, aber in den meisten Fällen sind sie ihr Geld auch wert.
  • Investitionen in effizientere Anlagen rechnen sich in der Regel über den geringeren Verbrauch während der Laufzeit. Seien Sie misstrauisch bei übermäßig günstigen Angeboten bei angeblich gleicher Technik.
  • Achten Sie auf eine Wärmepumpe mit EHPA -Gütesiegel. Diese haben in anerkannten Testzentren bestimmte Mindest-Leistungszahlen (COPs) nachgewiesen und garantieren einen guten Kundenservice-Standard.
  • Wählen Sie einen seriösen Hersteller, der voraussichtlich auch in 10 Jahren noch Kundendienst anbietet, und ein bewährtes System.

 

 

Darauf sollten Sie bereits bei der Planung der Anlage achten:

 

  • Bevorzugen Sie Flächenheizungen (wie Fußboden- oder Wandheizungen) vor Radiatoren. Plädieren Sie bei der Planung für eine großzügige Verlegung der Fußbodenheizung – das können Sie am kleineren Verlegeabstand der Heizungsrohre im Fußboden und damit an einer hohen Anzahl von Rohren pro Quadratmeter sehen.
  • Wenn Sie Radiatoren verwenden, achten Sie auf die Auslegung. Maximal sollten diese auf 55°C Vorlauf und 45°C Rücklauf ausgelegt sein. Tiefere Vorlauftemperaturen sind anzustreben (z. B. durch Verwendung von Niedertemperaturheizkörpern), im Neubau sind 45 Grad Vorlauf und 37 Grad Rücklauftemperatur gängig.
  • Sparen Sie nie an der Wärmequelle, da nur eine optimal ausgelegte Sondenlänge zu einem Maximum an Energieefizienz führt.
  • Sinnvoll kann auch eine dezentrale Warmwasserbereitung in der Küche sein. Dies gilt insbesondere bei langen Leitungswegen zwischen Wärmepumpe und Zapfstelle. Nutzen Sie bedarfsabhängige Zirkulationspumpen oder versuchen Sie, auf eine Zirkulation zu verzichten. Wenn Sie dadurch die Vorlauftemperaturen für das Warmwasser insgesamt heruntersetzen können, erhöhen Sie die Effizienz der Wärmepumpe deutlich.

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