Kleinwindkraftanlagen von Braun Antaris

KleinWindkraftanlagen

Antaris Kleinwindkraftanlage
Antaris Kleinwindkraftanlage

Horizontale Windturbinen sind Stand der Technik und anderen Bauformen in Bezug auf Effizienz, Wirtschaftlichkeit und technischer Verfügbarkeit überlegen. Das gilt für große wie für kleine Windkraftanlagen.

Bei großen Windkraftanlagen hat sich im Laufe der Zeit ein Anlagentyp durchgesetzt, der im Landschaftsbild vom Betrachter als typische Bauweise einer Windturbine wahrgenommen wird: Anlagen mit einer horizontalen Achse, 3 Rotorblättern und mit einem gegen den Wind gerichteten Rotor mit aktiver Nachführung.

Die Menschheit baut seit rund 1.500 Jahren Windmühlen. Die verschiedensten Bauformen wurden entworfen und getestet. Stand der Technik sind horizontale Windräder.

Eine kleine 3 flüglige Windkraftanlage mit eigenem Mast gutem Wirkungsgrad, ca 1-1,5 m² Durchmesser, Bremseinheit und Netzwechselrichter ist nach EEG förderbar und bis zu 10 m Höhe erlaubt.

ANTARIS Kleinwindkraftanlagen von Braun

Die ANTARIS Windkraftanlage ist eine Kleinwindkraftanlage, die sich hervorragend für Binnenlandstandorte eignet. Sie ist speziell zum Netzparallelbetrieb, für Batterieladung (24 V/48 V.. ) und zur Heizungsunterstützung konzipiert worden. Aufgrund ihrer sehr robusten und durchdachten Konstruktion ist die ANTARIS Windkraftanlage aber auch für Sturmgebiete geeignet, wahlweise mit verschiedenen Repellerdurchmessern (2,30m – 6,50m).

 

Die Repellerblätter haben ein computerunterstütztes aerodynamisches Profil und werden im Handlaminierverfahren hergestellt. Selbstverständlich wird jedes Blatt sowohl dynamisch als auch statisch ausgewuchtet und mit einer Kennnummer versehen, verbunden mit einer entsprechenden Dokumentation.

 

Das Antriebssystem der ANTARIS Kleinwindanlagen folgt einer einfachen Logik: Wenige drehende Bauteile reduzieren die mechanische Belastung und erhöhen die technische Lebensdauer. Der Wartungs- und Service-Aufwand wird reduziert (u. a. weniger Verschleißteile, kein Getriebeölwechsel) und die Betriebskosten sinken. Rotornabe und Dauermagnetgenerator sind ohne Getriebe als feste Einheit direkt miteinander verbunden. Gelagert wird die Rotoreinheit auf einer drehenden Achse mit einem hochfesten Werkstoff. Im Vergleich zu herkömmlichen Getriebeanlagen mit zahlreichen Lagerstellen im beweglichen Antriebsstrang kommt die ANTARIS Kleinwindkraftanlage mit zwei relativ langsam laufenden Wälzlagern aus.

 

Gleiches Motto gilt für die Kippeinheit, die nur mit Hilfe des Windes aktiviert wird und somit absolut verschleißfrei arbeitet. Zur Sicherheit hat die ANTARIS Kleinwindkraftanlage zwei hochwertige Edelstahldämpfer verbaut, die den jeweiligen Endanschlag sichern. Die verwendeten Stähle sind alle mit einem Prüfzeugnis versehen, wodurch die Stahlgüte dokumentiert wird. Die Schweißnähte werden ausschließlich von geprüften Schweißern ausgeführt. Nach der Rohteilefertigung werden alle Stahlteile Hochtemperatur-Verzinkt. Dieses Zinkverfahren hat deutliche Vorteile im Korrosionsschutz gegenbüber den herkömmlichen (Feuerverzinken) Zinkverfahren. Durch das Hochtemperatur-Verzinken bieten wir Ihnen die wirksamste Methode des Korrosionsschutzes aller Teile an, die für die Sicherheit verantwortlich und der Arbeit bei hoher Beanspruchung den rauen Witterungsbedingungen ausgesetzt sind.

 

Die ANTARIS Kleinwindanlagen werden auf höchstem Niveau gefertigt um eine technische Lebensdauer von 20 Jahren und mehr zu erzielen. Da wir uns damit aber nicht zufrieden geben wollen, erfolgt eine ständige Weiterentwicklung um auch in Zukunft neue Maßstäbe im Bereich der Kleinwindkraftanlagen zu setzen.

 

Fit für die Zukunft mit ANTARIS Kleinwindkraftanlagen

 

Bei dem unkomplizierten Montageaufbau wurde auf eine schnelle Montage von Hand Wert gelegt. Die ANTARIS Kleinwindkraftanlage arbeitet aufgrund ihrer robusten Konstruktion sehr effektiv und ist nicht nur in der Grundversion sehr preisgünstig. Besonders hervorzuheben sind ihr sehr gutes Anlaufverhalten (schon bei 2,2 m/s) und ihr sehr leiser Betrieb. Dadurch kann die Anlage auch in Wohngebieten errichtet werden.

 

Zum Netzparallelbetrieb werden Netzwechselrichter der Smart!wind und Power One Serie (2.5 kW – 10.0 kW) eingesetzt, die in ihrer Kennlinie auf die ANTARIS Kleinwindkraftanlage und die örtlichen Windverhältnisse abgestimmt werden. Dadurch kann auch für Schwachwindgebiete der Netzparallelbetrieb mit dem jeweiligen Netzwechselrichter realisiert werden. Besonders wichtig ist hierbei die optimale Abstimmung von Generator und Windwechselrichter. Die Wechselrichter haben eine entsprechende Konformitätserklärung und sind für den Netzparallelbetrieb zugelassen, die ENS ist bereits integriert. Die Wechselrichterkommunikation erfolgt über USB/RS 232….. Schnittstellen. Aufgrund der partnerschaftlichen und konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der Smart Power Electronics GmbH & Co. KG und BRAUN Windturbinen GmbH, konnte im Laufe von jahrelangen Feldtests eine stetige technische Weiterentwicklung bzgl. der ANTARIS-Windturbine u. der Turbinensoftware des Smart!wind erzielt werden.

 

Wird die ANTARIS im Heizbetrieb eingesetzt, übernimmt ein Steuerschrank mit Regelelektronik die optimale Wind-Kennlinienführung, gekoppelt mit einem Heizstab von 6000 Watt. Die Azimutlagerung ist als doppelt gelagertes Gleitlager ausgeführt und mit Abschmiernippeln zum Nachfetten ausgestattet. Das Tragelement mit Generator- und Windfahnenausleger ist komplett ht-verzinkt (siehe Bildergalerie). Da die Stromableitung direkt zum Verbraucher erfolgt, ist innerhalb des Mastes ein flexibles Kabel erforderlich.

 

Sturmsicherung: Bei Erreichen der max. Leistung geht die ANTARIS Kleinwindturbine in Helikopterstellung (siehe Bildergalerie) um die Angriffsfläche des Windes zu verringern. Zusätzlich überwacht die Regelelektronik im Steuerschrank die Anlagenspannung und bremst die WKA bei erreichen der max. Spannung über Bremswiderstände (3,5 – 12 kW) ab. Diese Variante hat klare Vorteile gegenüber dem Generatorkurzschluß, da der Repeller in seiner Drehbewegung nicht wirklich unterbrochen wird. Dies hat letztendlich eine Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades der Kleinwindturbine zur Folge.

 

Optional gibt es die ANTARIS auch mit Schleifringen zur Stromableitung und wartungsfreiem Azimutlager mit doppelter Kugellagerung (dauergeschmiert).

Windanlagen und Windgeneratoren zur Batterieladung und Netzeinspeisung

Windenergie ist als Quelle umweltschonender Stromproduktion aus regenerativen Quellen seit einigen Jahren recht interessant, steht Windenenergie doch auch 24 h zur Verfügung.

Vor allem Windmühlen oder Segelschiffe nutzen bereits seit vielen Jahrhunderten die Kraft des Windes. Heute geht es uns vor allem um nachhaltige Stromerzeugung.

2014 konnten bereits mehr als 3 % des weltweiten Strombedarfs mit Energie aus Windanlagen gedeckt werden. In Deutschland sind daher viele Windparks entstanden. Und wir alle kennen Sie: die riesigen Windanlagen, die zum Beispiel an den Autobahnen stehen und ihre Rotoren drehen lassen.

Was in den Windparks im großen Stile passiert, ist auch bei Ihnen auf dem Grundstück machbar - dezentral erzeugter Strom aus Windkraft für den Eigengebrauch mit einem hochwertigen Windgenerator.

Wieviel Energie erzeugt eine Kleinwindkraftanlage?

Kleinwindkraftanlagen gibt es in nahezu jeder Größenordnung. Es ist zu beachten, dass es sich bei den angegebenen Leistungen um die Nennleistung bei einer bestimmten Wind-Geschwindigkeit handelt, meist bei 8-12 m/s.

 

Was kostet eine Kleinwindanlage

Kleinwindanlagen sind in diversen Preisklassen erhältlich. Anfangs waren sie noch recht teuer, inzwischen sind günstige Anlagen mit ca. 1200 Watt Nennleistung komplett mit Wechselrichter und Bremseinjheit und Mast ca 6000 Euro

 

Wie funktioniert eine Kleinwindkraftanlage 

Ein auf einem Mast bitte nicht auf dem Hausdach installierter Windgenerator wandelt die kinetische Energie (Bewegungsenergie) des Windes in elektrische Energie um.

 

Wieviel Energie steckt im Wind?

Die Leistung einer Windenergieanlage, d.h. die Energie, die pro Sekunde geerntet werden kann, ist proportional zur Fläche A, die der Rotor überstreicht und zur 3. Potenz der Windgeschwindigkeit v:  Leistung = Ekin / t ∝ A v3, bei doppelt so großer Windgeschwindigkeit ist also die erzeugte Leistung der Windkraftanlage um einen Faktor 8 größer.

 

Es ist allerdings zu beachten, dass die Windenergieanlage nur einen Teil der im Wind enthaltenen Energie in elektrische Energie umwandeln kann, denn um die komplette Bewegungsenergie zu ernten, müßte die Luftmasse vollständig abgebremst werden, was einem weiteren Luftstrom durch die Rotorfäche widersprechen würde, denn die Luft müßte hinter dem Rotor stehen bleiben.

 

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