"Fridays-for-Future" fordert CO2-Steuer

Die Bewegung "Fridays for Future" hat ihre Forderungen an die Politik gestellt: Die "Nettonull" bei Emissionen und eine CO2-Steuer. Vor allem Schüler, aber auch Studenten und Auszubildende, streiken bundesweit seit einigen Monaten jeden Freitag, um für mehr Klimaschutz zu demonstrieren. Mit der Umsetzung ihrer Forderungen könne Deutschland dazu beitragen, das im Pariser Klimaabkommen vereinbarte Ziel einzuhalten, die Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad zu begrenzen, erklärte die Initiative.

 

Um das 1,5-Grad-Ziel zu erreichen, müsse man die Treibhausgas-Emissionen schnellstmöglich stark reduzieren Notwendig sei außerdem eine CO2-Steuer von 180 Euro pro Tonne CO2.  

 

Ausgelöst wurde "Fridays for Future"-Bewegung durch die 16-jährige Schwedin Greta Thunberg, die im Sommer 2018 mit ihrem Schulstreik für den Klimaschutz begann. Seitdem gibt es solche Freitags-Demonstrationen in aller Welt.

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