Photovoltaik: Neuerungen EEG 2023 treten ab morgen in Kraft

Mehr Geld für Betreiber von Photovoltaikanlagen

montierte Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus © iKratos
montierte Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus © iKratos

Die 70 Prozentregelung und verschiedene Vergütungssätze sind zentrale Begriffe, die im Zusammenhang mit dem neuen EEG 2023 diskutiert wurden. Nach langem Verhandeln ist sich die Regierung einig geworden: die Maßnahmen sollen Haushalte und Unternehmen finanziell unterstützen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen.

 

Für Strom aus Solaranlagen, die ab dem 30.07.2022 in Betrieb genommen werden, erhält der Anlagenbetreiber mehr Geld. Der neue Vergütungssatz liegt bei Anlagen bis 10 kW bei 8,2 ct / kWh und bei Anlagen bis 40 kW bei 7,1 ct / kWh. Rückwirkend kann dieser Vergütungssatz nicht beantragt werden. Die Vergütung für Volleinspeisung erhöht sich um 4,8 ct / kWh bei Anlagen bis zu 10 kW. Bei einer Leistung von 40 kW erhöht sich der Vergütungssatz um 3,8 ct / kWh.

 

 

Ob und wie die 70 Prozentregelung fallen wird, ist noch unklar und in Verhandlung. Dennoch lohnt sich die Investition in eine eigene Stromproduktion mehr denn je. Steigende Strompreise und der Wunsch nach Unabhängigkeit vom Netz macht Photovoltaik für viele immer attraktiver.  

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