Caterva Forum

Kosten und Freistrom mit dem Caterva Speicher

Häuser die mit Elektroheizung oder Wärmepumpe heizen brauchen mehr Strom. Wer zwischen 7000 und 12000 KWh jährlich an Strom braucht ist mit der Caterva Sonne ideal aufgestellt, wenn die Dachfläche vorhanden ist. Mit einer guten Photovoltaikanlage, wie es SunPower bietet und der Caterva Speichereinheit kann man so den Strom Sommer wie winter der am Dach erzeugt wurde komplett wieder nutzen.

Caterva bietet  2 Möglichkeiten:

  • Caterva Neo bis 7500 KWh Freistrom und 200 Euro jährlich für die Netzunterstützung. Dieses System kostet knapp 18.000 Euro netto. Hinzu kommt dann noch die Photovoltaikanlage mit 7,5 KWp.
  • Caterva Sonne bis 10000 KWh Freistrom und 1000 Euro jährlich für die Netzunterstützung. Dieses System kostet knapp 28.000 Euro netto. Hinzu kommt dann noch die Photovoltaikanlage mit 10 KWp.

 

Wer also ein Dach hat, das annähernd 50 m² freie Fläche hat ist mit der Kombination SunPower Module und Caterva Speicher sehr gut bedient um in Zukunft freien Strom zu bekommen.

Ihre Meinungen - Kommentare

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Kommentare: 8
  • #1

    Lukas Forster (Freitag, 21 April 2017 07:11)

    Der Preis von Caterva ist relativ hoch. Im Vergleich mit anderen Speicherherstellern wie Senec oder Lg resu schneidet der Caterva schlechter im Preis Verhältnis ab. Natürlich ist der Benefit mit 1000 Euro jährlich nicht zu verachten, aber erstmal muss man ja in Vorleistung gehen und diese Preise können sich mit Zunahme von Speichervolumen im Netz sehr schnell nach unten verändern. Ich werde zunächst nichts einbauen, denn der Markt ist zu schnelllebig.

  • #2

    Tom Stiefel (Sonntag, 06 August 2017 12:46)

    Die Investitionskosten für die Caterva Sonnen sind wirklich erst einmal sehr hoch im Vergleich zu anderen Speichern. Der Preis ist auf 20 Jahre gerechnet aber nicht nur niedriger, sondern man dürfte im Vergleich zu allen anderen ein großes Plus machen, dessen Größe natürlich von der Höhe des eigenen Verbrauchs abhängig ist.
    Von den 28.000 Euro Invest bekommt man über 20 Jahre ca. 20.000 Euro von Caterva - garantiert - zurück und da hier eine Siemens-Tochter mit dahinter steht sehe ich das als ziemlich gesichert an. Außerdem hast Du für 20 Jahre keine weiteren Kosten für Stromzukauf. Bei den anderen Anbietern mit Cloud- oder Community-Lösungen zahlt man für die kostenlose Rücklieferung auch nochmal Gebühren und von Caterva bekommt man sogar die Leistungsverluste bei der Stromwandlung ausgeglichen.

    Wer aktuell eine gute Geldanlage sucht, der ist hiermit gut bedient. Wer aktuell ca. 1.500 Euro Stromkosten im Jahr hat spart bei einem Invest von ca. 20.000 Euro (nach Abzug der "Gemeinschaftsprämie") über 20 Jahre mindestens 30.000 Euro Stromkosten - also eine Rendite von 50%.

  • #3

    hadde (Donnerstag, 12 Oktober 2017 05:24)

    ich bin hin und hergerisen

  • #4

    Mary R. Fürth in Bayern (Mittwoch, 06 Dezember 2017 05:19)

    Caterva Sonne & Kosten
    Der Preis von Caterva ist hoch - 27.500 Euro netto. . Im Vergleich mit anderen Speicherherstellern wie Sonnenbaterie Senec oder Lg Resu schneidet der Caterva trotz alledem besser ab durch die Rückzahlungen und die 10.000 KWh Freistrom.
    Die 1000 Euro jährlich sind nicht zu verachten, aber erstmal muss man ja in Vorleistung gehen und diese Preise können sich mit Zunahme von Speichervolumen im Netz verändern.

  • #5

    Iggi P. - Nürnberg (Mittwoch, 06 Dezember 2017 05:26)

    Eigentlich ist es einfach: Die 27500 Euro für den Caterva Speicher sind zunächst hoch. Jedes Jahr 1000 Euro zurück und 3000 Euro Strom ergeben mit der Photovoltaikanlage rund 12 Jahre Reinvest.
    Man kann die Anlage mit 5 % jährlich abschreiben. Zusätzliche KFW Förderungen helfen ebenso.

  • #6

    Gert (Mittwoch, 06 Dezember 2017 06:56)

    Ich bin begeistert von dem Vortrag, die nicht bei IKRATOS mit erlebt habe. Die Schwelle um den Speicher einzubauen liegt relativ hoch. Trotz alledem rechnet sich diese Speicher im Gegensatz zu vielen anderen speichern auf alle Fälle.

  • #7

    Horst H. aus Franken (Donnerstag, 07 Dezember 2017 19:37)

    Meine Entscheidung für Caterva war goldrichtig - wurde von iKratos aufgeklärt und unterstützt. Mein Keller Speicher macht satten gewinn und das jährlich - ja immer wieder.

  • #8

    Helmut Kühnle (Montag, 05 Februar 2018 00:01)

    Jetzt ist es also amtlich. Die Firma Caterva aus München ist insolvent. Ich bin sehr enttäuscht von dem kurzen aber stimmigen Speichersystem und der Strom Flat. Wieso hält Siemens nicht solche Firmen über Wasser. Die Firma Caterva habe hat sich redlich bemüht und wird denke ich ihren Weg finden. Ich als Endverbraucher bin natürlich jetzt der leidtragende und bin gespannt wie das mit der Pleite von Caterva weitergeht.

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