LG Solar: Fünf Tipps, mit denen Hausbesitzer langfristig sparen

LG Solar: 5 Tipps, mit denen Hausbesitzer langfristig sparen

LG Solar: Fünf Tipps, mit denen Hausbesitzer langfristig sparen

 

 

 

 

Eschborn, 26. Januar 2017 – Ob Strom, Heizung oder Warmwasser – Hausbesitzer sein erfordert viel Energie. Um die Kosten langfristig zu senken, gibt der Elektronik- und Solarspezialist LG Electronics „Häuslebauern“ und Eigentümern wertvolle Tipps, wie sie die Energiebilanz ihres Eigenheims mit sofortiger Wirkung spürbar verbessern können.

 

 

 

1. Keine Kompromisse bei Heizung und Dämmung machen

 

Am effizientesten wird Wärmeenergie dann genutzt, wenn sie möglichst verlustfrei für gut beheizte Räume sorgt. Daher empfiehlt es sich, bei der energetischen Sanierung von Bestandsbauten die Außenhaut des Gebäudes gegen Energieverlust abzuschirmen. Fassadendämmung, Dämmung der obersten Geschossdecke sowie Kellerdecken- und Dachdämmung sind hier die Mittel der Wahl, um jede Menge Energie und Kosten einzusparen. Mit einer modernen Wärmepumpe oder Pelletheizung lässt sich in einem gut gedämmten Eigenheim zusätzliches Sparpotenzial erzielen.

 

 

 

2. Mit einer Solaranlage die Sonne als Energiequelle nutzen

 

Photovoltaik ist längst keine Nischentechnologie mehr. Die Gründe dafür sind vielfältig: Immer mehr Hausbesitzer erkennen, dass es attraktiv ist, auf seinem eigenen Dach grünen Strom zu produzieren. Dadurch lässt sich die eigene Energieversorgung aus erneuerbaren Energien sichern, während überschüssiger Strom ins Netz eingespeist und vergütet wird. Darüber hinaus steigert eine hochwertige Solaranlage den Wert der Immobilie langfristig – mehrere gute Gründe für den Einstieg in den Solarstrom. Mit der NeON 2-Serie bietet LG Electronics beispielsweise Hochleistungsmodule, die extrem widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen sind und einer 25-jährigen Leistungsgarantie unterliegen. Durch die hohe Leistung der Solarmodule benötigen Anwender zudem nur wenige Module, um den Strombedarf einer vierköpfigen Familie zu decken – dadurch eignet sich die Technik auch für kleine sowie für statisch nur beschränkt belastbare Dächer.

 

 

 

3. Ein passendes Energiespeichersystem installieren

 

Wer eine Solaranlage hat, sollte 2017 unbedingt auf einen leistungsfähigen Speicher setzen. Das Prinzip: Während die Sonne scheint, wird der erzeugte Strom gespeichert, damit er den Hauptbedarf des Haushalts effizient abdecken kann. Damit ist ein enormer Eigenverbrauch des Sonnenstromsmöglich – auch in den Abendstunden. Moderne Energiespeicher beinhalten Hochvoltbatterien mit mindestens 200 Volt und basieren auf der Lithium-Ionen-Technologie. Entsprechende Systeme sollten einen hohen Wirkungsgrad aufweisen, DC-gekoppelt sein und drei Phasen für eine möglichst hohe Effizienz sowie eine einfache Installation bieten.

 

 

 

4. Für effizientes und intelligentes Lichtmanagement sorgen

 

Ein beträchtlicher Teil des Energieverbrauchs von Häusern geht auf das Konto veralteter Beleuchtung. Entsprechend groß sind die Einsparpotenziale, die beispielsweise durch intelligente Lösungen auf Basis von LED-Technologie realisiert werden können. Denn neben einem überaus geringen Energieverbrauch bezogen auf die erzielte Helligkeit, zeichnen sich LED-Leuchten durch ihre hohe Lebensdauer aus. Außerdem eignen sich die halbleiterbasierten Lampen für die Einbindung ins Smart Home; dort können sie ins Heimnetzwerk integriert, programmiert oder sogar über das Internet ferngesteuert werden.

 

 

 

 

 

5. Anspruch auf KfW-Förderung geltend machen

Wer sein Eigenheim energetisch saniert oder ein energieeffizientes Gebäude baut oder kauft, erhält einen Zuschuss von der bundeseigenen Förderbank KfW. Je nach Fördermodell können beim Bau die Baunebenkosten sowie die Kosten für Beratung, Planung und Baubegleitung ebenfalls als förderfähig eingestuft werden. Hausbesitzer oder -käufer, die sich frühzeitig über die zugrundeliegenden Bedingungen informieren, können sich somit beträchtliche Unterstützung sichern. Das KfW-Zuschussprogramm 430 regelt dabei Investitionszuschüsse für Sanierungen und Maßnahmen zur Energie- sowie CO2-Einsparung. Mit dem Programm 270 fördert die KfW zudem die Investition in erneuerbare Energien zur Stromerzeugung beziehungsweise zur kombinierten Strom- und Wärmeerzeugung in Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Da das Thema Energiespeicher 2017 deutlich an Gewicht gewinnen wird, bietet die KfW Solaranlagenbesitzern mit dem Programm 275 darüber hinaus eine attraktive Finanzierung von Batteriespeichersystemen.

 

 

Weitere Informationen unter www.lg-solar.com sowie im LG Solar YouTube Kanal und im LG Solar Blog.

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