Mülldeponie Forchheim erhielt umweltfreundliche Freiland - Solaranlage

Mülldeponie Forchheim erhielt umweltfreundliche Freiland - Solaranlage

Rund 70 Haushalte werden mit umweltfreundlichem Solarstrom versorgt. Landrat Glauber ist stolz auf das Projekt. Mülldeponie erhielt hochmoderne Photovoltaikanlage

 

Forchheims Mülldeponie erhält Photovoltaikanlage mit Hightech Modulen und Wechselrichtern der neuen Generation. Der Betreiber ist sichtlich stolz auf das Projekt. Mit der neuen Photovoltaik-Anlage auf der ehemaligen Mülldeponie in Gosberg/ Landkreis Forchheim beginnt eine umweltfreundliche Ära, bereits drei Monate nach Auftragserteilung an die iKratos GmbH. Ab sofort erzeugen über 500 Hochleistungsmodule mit 235 Wp Leistung, sogenannte monokristalline Photovoltaik-Module mit einer Gesamtfläche von etwa 1.000 Quadratmetern Solarstrom, Wechselrichter von Siemens speisen den umweltfreundlichen Strom mit höchstem Wirkungsgrad ins Netz. insgesamt rund 150.000 Kilowattstunden pro Jahr. So viel, dass rund 70 Haushalte mit Strom versorgt werden können. Die erzeugte Energie wird auf Grundlage der Vergütung durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ins Forchheimer Netz eingespeist. Insgesamt investierte der Landkreis Forchheim ca 400.000 Euro in den Bau der Photovoltaik-Anlage. Für die nächsten 30 Jahre wird die Anlage in Forchheim saubere Energie produzieren. Landrat Glauber und Bauamtsleiter Neuner stehen für die Wende zu einer umweltfreundlichen und zukunftsfähigen Energieversorgung in Forchheim. Diese Anlage an dieser symbolträchtigen Stelle auf der ehemaligen Mülldeponie in Gosberg setzt ein klares Zeichen für dieses Umdenken und ist Teil einer nachhaltigen und klimaschonenden Entwicklung für den Landkreis Forchheim. Diese Anlage macht deutlich, dass eine Mülldeponieanlage auch zur zukunftsweisenden Energieversorgung für den Landkreis Forchheim steht, so Herr Raab, verantwortlich für die Deponie. Die Deponiefläche, auf der die Anlage steht, hat die Größe etwa eines Fußballfeldes. Die größte Herausforderung beim Bau war der Untergrund aus etwa 2.000.000 Kubikmetern Haus- und Sondermüll, der hier bis Ende der 70 er Jahre eingelagert wurde. Um die Abdeckung der Deponie nicht zu beschädigen, mussten beim Bau der Photovoltaik-Anlage flache Streifenterassen verwendet werden. mehr Infos: www.ikratos.de oder www.landkreis-forchheim.de

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